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Couchbase Enterprise vs. Community Edition vs. Couchbase Capella™
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Operative Datenplattform für KI
KUNDEN
Was die Kunden sagen

“Wir sagten: ‘Wäre es nicht schön, einen Datenspeicher zu haben, von dem wir ohne viel Aufwand vom Java-Objekt zur Datenbank und zurück gelangen könnten?’ Nun, das ist er.”
Thomas Vidnovic, Solutions Architect, Marriott
30
Millionen Dokumente

"Couchbase ist ein hoch skalierbarer, verteilter Datenspeicher, der eine entscheidende Rolle in den Caching-Systemen von LinkedIn spielt."
Michael Kehoe, Senior Staff Site Reliability Engineer, LinkedIn
10+
Millionen Anfragen
pro Sekunde
<4
ms avg Latenz für
2,5 Milliarden Artikel

"Was wir sehr schätzen, ist, dass Couchbase in der Lage war, unsere Vision der Cloud mit uns zu teilen und die Tatsache, dass wir Datenspeicher direkt auf PaaS betreiben wollten."
Vincent Bersin, Unit Manager, NoSQL Solutions, Amadeus
20
Millionen von Operationen
pro Sekunde
<2.5
Reaktionszeiten
FAQ zum Vergleich von Couchbase-Produktfunktionen
Erhalten Sie schnelle Antworten auf Fragen zum Vergleich von Couchbase-Produkten.
Capella ist ein vollständig verwalteter DBaaS. Die Enterprise Edition ist selbstverwaltet mit vollem Funktionsumfang. Die Community Edition ist kostenlos und Open Source, bietet jedoch keine Unternehmenssicherheit, kein XDCR, kein Eventing und keinen Support.
Ja, die Community Edition ist kostenlos ohne Lizenzkosten, wird jedoch ohne SLA-unterstützten Support, automatisierte Datensicherung, rechenzentrumsübergreifende Replikation oder erweiterte Sicherheitsfunktionen ausgeliefert.
Capella und die Enterprise Edition unterstützen Vektor-, Hybrid- und Volltextsuche. Die Community Edition enthält nur eine einfache Volltextsuche und bietet keine Vektorindizierungsfunktionen.
Ja. Couchbase unterstützt die Migration von der Community Edition zur Enterprise Edition. Durch das Upgrade werden XDCR, Eventing, erweiterte Sicherheit, automatisierte Backups und Enterprise-Support-SLAs freigeschaltet.
Capella umfasst alle zentralen Enterprise-Funktionen sowie eine KI-Datenebene, automatisierte Skalierung und Cloud-native Backups. Einige spezifische Funktionen für selbst verwaltete Bereitstellungen, wie die Installation ohne Root-Rechte, gelten hierbei nicht.



